Seit 1990 erwartet Sie das Musée de la Loire im Zentrum der Stadt Cosne-Cours-sur-Loire im ehemaligen Augustinerkloster (17. Jahrhundert), das im Sinne des ergänzenden Bestands historischer Bauwerke (15. Juni 1977) unter Denkmalschutz steht, und in seinem angrenzenden Wachhaus.

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Durch die Sanierung der Gebäude am Ufer des Nohain (Nebenfluss der Loire) konnten seltene architektonische Zeugnisse zur Geltung gebracht werden, u.a. ein imposanter, mit Rankenornamenten verzierter Kamin im Renaissance-Stil.
Die Sammlungen
Die Loire

Ansicht eines Museumsraums
Die Loire wird anhand von Landschaften in Gemälden von Eugène Messemin und Claude Rameau aus dem frühen 20. Jahrhundert beschrieben. Sie ist auch in anderen Erscheinungsformen präsent: Fayencen, ethnologische Objekte und Zeugnisse von Aktivitäten wie Sandziehen, professioneller Fischfang oder auch die Fluss-Schifffahrt.

Modell Salatschüssel
Der Fonds Beaux-Arts

Ansicht des Raums der Schönen Künste
Der Fonds Beaux-Arts widmet sich der Malerei der Ecole de Paris (1910 – 1925), eine Sammlung, die aus einem Vermächtnis aus dem Jahre 1970 von Emile Loiseau stammt, der ersten Geige des Orchestre du Conservatoire de Paris. Werke großer Künstler der modernen Malerei sind hier zu bewundern: Zingg, Vlaminck, Manguin, Urtillo, Dufy, Derain, Chagall, Epstein und Krémègne.
ZINGG Porträt E. Loiseau